Benutzen sie den Aufkleber

Um unsere Aktion mal wieder etwas ins Rollen zu bringen, verteilen wir wieder großflächig unsere Aufkleber. Machen sie mit. Kleben sie sich ihn auf ihr Auto, Motorrad, auf den Kühlschrank, den Schulordner, oder wohin sie immer wollen. Achten sie darau freundlich zu sein und nehmen sie Unfreundlichkeit nicht mehr nur so hin. Aber sie wissen ja, nicht streiten, benutzen sie unsere Negativkarten. Legen sie los!

Lange nichts mehr gesagt!

Jetzt habe ich schon lange nichts mehr in meinen Blog geschrieben. Woran lag es, nichts zu sagen? Nein, eigentlich war ich etwas enttäuscht darüber, dass auch sonst niemand was schrieb, keine Kommentar, kein massenhaftes Anfordern unserer Karten. Hat die Welt da draußen keine Lust freundlich zu sein. Glaub ich nicht. Mir erscheint es eher so, als würden die meisten Menschen sich wenig Gedanken über ihr Handeln machen, sich einen Glauben darauf aufbauen, dass eh nichts zu ändern sei. Selber tappe ich doch auch immer in diese Falle. Hab ich nicht schon etwas resigniert mit dieser Aktion? Das Wunder, welches ich erwartet habe ist nicht eingetreten. Diese Seite hat die Welt noch nicht verbessert. stimmt das? Im Film Schindlers Liste hieß es doch:“ wer nur einen Menschen rettet, rettet die ganze Welt.“ Deshalb sollte ich noch nicht aufgeben!  

Find ich gut, aber…..

Eigentlich jede Person die ich persönlich  auf befriendly anspreche findet die Idee gut, dennoch haben die Meisten von ihnen noch keine Karte vergeben. Liegt es daran, dass wirklich so wenige Personen in unserem Leben sind, die so eine positive Bestätigung verdient haben. Nein, das glaub ich nicht. Eher liegt es wohl daran, dass wir uns scheuen so konkret zu werden. Klar zu sagen, toll, find ich gut, danke, oder eben, nein, so nicht! Wohl noch schwieriger. Aber es ist ja nicht nur der Gebrauch der Karten welche die Welt verändern sollen, sondern auch die Beschäftigung mit uns. Jeder der  auf befriendly  stößt soll sich ja selber die Frage stellen: “ Verdiene ich selbst eine positive Karte? Bin ich ein befriendly?“ Wer alle Abschnitte gelesen hat, der weiß es ja schon, beginnen wir mit dem Menschen im Spiegel. Lassen wir die Ausreden: “ Ich kann mir nicht leisten fair gehandelte Milch oder Kaffee zu kaufen. Der Staat  müsste dafür sorgen,  dass die Massentierhaltung verboten wird, was kann ich da schon ausrichten! “ Jeder hat das Recht frei zu wählen was er tut und wenn ihr nun mal keinen Sinn darin seht für eine soziale Organisation zu spenden, dann ist das euer gutes Recht, aber hört auf dafür eine Ausrede zu...

Danke Dr. Schwarzenberger

Fabian, ein süßes kleines Baby das leider sehr krank ist. Wir brachten Hilfe für eine neue Alternative, eine neue Chance, eine weiter Option. Du hast geholfen, schnell ohne zu zögern, einen neuen Weg geöffnet. Herzlichen Dank!

Ich muss gestehen, es läuft schleppend!

Mal ganz ehrlich, so ein wenig hatte ich schon gehofft unsere Idee entfacht ein Lauffeuer. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Es ist nicht so, dass ich keine positiven Rückmeldungen bekomme, aber die Karten verwenden oder eine Nachricht im Blog zu hinterlassen, ist dann doch wohl was anderes. Eine Freundin sagte mir letztens, sie hätte zwar genügend Gründe eine der Negativkarten zu verwenden, aber sie traue sich nicht. Verstehe ich schon, eine Person darauf aufmerksam zu machen wie sich wirklich ist, auch mit ihren negativen Seiten, ist nicht so einfach. Haben nicht viele von uns gelernt keinen Widerspruch zu geben. Aber auch mit der Vergabe der Positivkarten läuft es schleppend. Etwas gut zu finden oder dafür aktiv zu werden, sich für eine Idee einzusetzen, zwei vollkommen andere Dinge. So läuft es auch mit manchen VIP’s. Zuerst sagt man ja und dann…ich will nicht sagen,  man stünde nicht zu seinem Wort, nein wahrscheinlich hat sich nur noch kein richtiger Zeitpunkt ergeben für unsere Sache zu werben. Ich gebe aber so schnell nicht auf.  Starte die nächsten Tage nochmals durch und werde die Werbetrommel drehen. Also nicht so schüchtern, schreibt mir euren...

Nun frisch ans Werk

So und nun frisch ans Werk, weitere Karten müssen unters Volk gebracht werden. Aber nicht einfach verschleudern, nein ich werde nun genau hinsehen wer ein befriendly ist. Wenn alle Menschen auf der Welt diese Idee verfolgen würden, dann wären sehr viele Probleme auf einen Schlag nicht mehr da. Wir lügen und betrügen nicht mehr, wir wollen keine Macht um jeden Preis, wir teilen von dem was wir zuviel haben, wir helfen wenn wir können. Hinsehen und handeln. Mut haben freundlich zu sein, offen dafür werden. Ich habe letzte Woche zwei Personen auf der Straße beobachtet, wie sie in der Gluthitze etwas reparieren mussten. Ich war voll des Mitleids, da sie jetzt nicht wie ich im Schatten sitzen konnten. Ich habe mich noch darüber aufgeregt, wie eine dritte Person sie mit Nachdruck aufgefordert hat, ja hier keinen Dreck zu hinterlassen. ….. und dann plötzlich ist mir eingefallen, ich hätte ja ein Werkzeug, welches ihnen die Arbeit viel leichte macht. Ich habe es ihnen gegeben und sie haben sich gefreut. Wisst ihr was komisch war, ich war fast ein wenig aufgeregt als ich versuchte ihre Aufmerksamkeit zu erringen, um ihnen meine Hilfe anzubieten. Komisch, nicht war! Wovor hatte ich Angst, dass sie meine Hilfe ablehen würden? Aber ich arbeite daran, denn ich bin ein befriendly! ( versuche es zumindest, jeden Tag aufs...

Es geht los!

Wir starten mit unserer Aktion „befriendly“. Gestern habe ich die Karten in der Druckerei abgeholt. Sie waren etwas teurer als im Internet, aber das ist auch eine Weise freundlich zu sein. Ich kaufe lieber in der Nähe, lasse mich beraten und stehe dann auch dazu. Kostenlose Beratung in Anspruch zu nehmen  und dann auf die Suche nach dem billigsten Angebot zu gehen, geht gar nicht! Ich will auch nicht umsonst arbeiten. So, jetzt stehe ich vor der Aufgabe die allererste positive Karte zu vergeben. Ich musste nicht lange nachdenken. Er ist eine Person, die ich beruflich kennengelernt habe und über die Jahre sind wir Freunde geworden. Er hat ein großes Statikbüro mit viel Verantwortung und meiner Meinung nach stellt er sich auch dieser. Er ist freundlich und hilfsbereit. Er zählt zu den Menschen die versuchen die Welt um sich herum etwas besser zu machen. Herzlichen Glückwunsch Norbert Nieder, du bist unsere offizielle erste befriendly...

Willkommen…

… bei befriendly! Wie sind sie auf uns aufmerksam geworden, Karte bekommen? Freut uns, denn dafür sind sie in Umlauf gebracht worden, zum Weitergeben. Ob es sie freut, kommt ganz darauf an. Ist es eine „Gute“  Karte ? Ja, wie schön. Sie zählen also zu den Menschen die helfen, wenn andere wegsehen. Sie lassen ihre Wut und Verärgerung nicht an anderen aus. Sie kennen im Leben nicht nur ihre Rechte, sondern auch ihre Pflichten. Sie schenken ihren Mitmenschen ein Lächeln, beim Bäcker, an der Tankstelle, den Kollegen und so weiter. Sie verschenken Dinge die sie nicht mehr brauchen und versuchen nicht daraus noch einen Gewinn zu machen. Sie spenden auch mal ohne es von der Steuer absetzen zu können. Wunderbar, sie haben das Prinzip erfasst, befriendly! Helfen ohne Eigennutz! Aber ihre Karte sieht nicht freundlich aus ! Schön, dass sie dennoch zu uns gefunden haben. Sie sind bereit mal über alles nachzudenken und wollen versuchen an sich zu arbeiten. Musste es wirklich sein, dass sie so unhöflich waren? Sie haben einen Menschen verletzt, nicht respektiert oder gar versucht ihm seine Würde zu nehmen? Macht sie das glücklich? Fühlen Sie sich wirklich groß indem sie andere klein machen? befriendly, auch sie können sich ändern! Gehen sie auf die Jagd nach weiteren Karten, ob „Gute“  oder  die Variante, dafür sind sie selber...